Warum nicht einfach ChatGPT fragen?
Drei Dinge machen den Unterschied:
- Die KI kennt deine Anmeldeseite. Sie liest den Text deiner Seite direkt über den Link aus – die Mails versprechen genau das, was deine Seite hält. Keine Widersprüche zwischen Mail und Seite.
- Die KI kennt die Verkaufssprache. Im Hintergrund ist eine eigene Wissensbasis hinterlegt (mehr dazu unten) – kein allgemeines KI-Geplauder, sondern erprobtes E-Mail-Handwerk.
- Alles an einem Ort. Das Ergebnis entsteht direkt in deinem KI-Webinar-Studio, neben Anmeldeseiten-Texten und Landingpage-Klonen.
Die Felder im Überblick
Link zur Anmeldeseite *
Das wichtigste Feld: Füge die Adresse deiner Anmeldeseite ein. Die KI liest die Texte der Seite aus und schreibt darauf basierend die Einladungsmails – Thema, Nutzen und Versprechen kommen also direkt von deiner Seite.
Für wen ist das Webinar? (Zielgruppe)
Wen willst du erreichen – Immobilienmakler, Coaches, Handwerker? Mit dieser Angabe spricht jede Mail die Sprache deiner Zielgruppe statt allgemein zu bleiben.
Webinar-Skript (Transkript) – optional zusätzlich
Ist dein Webinar bereits als Video im System transkribiert, wähle es hier aus. Dann kennt die KI auch die Inhalte deines Webinars und kann in den Mails konkreter werden – die Mails versprechen nur, was im Webinar wirklich vorkommt.
Strategie der Sequenz *
Die Dramaturgie deiner Mail-Serie:
- Automatisch (empfohlen) – die KI wählt die stärkste Dramaturgie für dein Webinar und kombiniert über die Sequenz bewusst unterschiedliche psychologische Ansätze.
- Verkaufsserie · Story-Serie · Neugier-Serie · Problem-Lösung · Case-Study · Einwand-Serie – du gibst die Richtung selbst vor, wenn du weißt, was bei deiner Liste funktioniert.
Wie viele Mails? *
Wähle zwischen 1 und 10 Mails. Für den Start bewährt: 3–5 Mails. Eine einzelne Mail eignet sich für kurzfristige Erinnerungen, längere Sequenzen für einen kompletten Anlauf über mehrere Tage.
Kenntnisstand der Empfänger
Wie gut kennen dich die Empfänger – kalte Kontakte, warme Liste, Ex-Kunden, Bestandskunden oder Newsletter-Abonnenten? Diese Angabe steuert Nähe und Tonschärfe: Ein Bestandskunde braucht keine Vorstellung deiner Person, ein kalter Kontakt schon.
Tonalität / Wording *
Wie sollen die Mails klingen?
- Ausgewogen (warm & klar) – der Standard, passt für die meisten Listen.
- Sachlich – nüchtern und informativ, z. B. für konservative Branchen.
- Verkäuferisch – mehr Druck aufs Ergebnis, klare Nutzenargumente.
- Aggressiv-direkt – maximal zugespitzt. Nur für Listen, die diesen Ton gewohnt sind.
Anrede *
Du (informell) oder Sie – konsequent in allen Mails.
Welche KI?
Automatisch empfohlen überlässt dem System die Wahl. Alternativ legst du Claude oder ChatGPT selbst fest – Voraussetzung ist ein aktiver API-Key in deiner API-Verwaltung.
Zusatzinformationen (immer berücksichtigt)
Alles, was in den Mails vorkommen soll, aber nicht auf deiner Anmeldeseite steht: Termin und Uhrzeit, ein Bonus („Gratis-Workbook zur Anmeldung"), ein Anmeldeschluss. Was du hier einträgst, wird in allen Mails berücksichtigt.
Gründliche Analyse
Baut deine Anmeldeseite ihre Inhalte per JavaScript auf (typisch für moderne Seitenbaukästen), aktiviere diese Option: Die Seite wird dann vollständig im Browser gerendert und genauer ausgelesen. Dauert etwas länger, lohnt sich aber, wenn beim ersten Versuch wenig Text erkannt wurde.
Dein Ergebnis: die Mail-Sequenz
Jede Mail bekommt einen eigenen Reiter (z. B. „1. Story · 2. Mythos · 3. Beweis") – so siehst du sofort, dass jede Mail einem anderen Muster folgt. Kein Empfänger bekommt zweimal dieselbe Masche.
Pro Mail findest du:
- Lern-Metadaten – Ziel, psychologischer Trigger, eingesetzte Technik und eine Versand-Empfehlung (z. B. „sofort", „+2 Tage"). Du siehst also nicht nur was die KI geschrieben hat, sondern warum – und in welchem Abstand du die Mails verschicken solltest.
- Betreff – die Zeile, die über das Öffnen entscheidet.
- Preheader – der Vorschautext, der im Postfach neben dem Betreff erscheint.
- E-Mail-Text – die fertige Mail mit Link zur Anmeldeseite.
Jedes Feld ist einzeln kopierbar, mit „Alles kopieren" übernimmst du eine komplette Mail auf einen Klick – fertig zum Einfügen in dein E-Mail-System.
Medien-Platzhalter: Wo ein Bild, Video oder Testimonial die Mail stärker machen würde, setzt die KI eine Markierung wie [BILD: …] direkt an die passende Stelle – inklusive Beschreibung, was dorthin gehört. Ersetze die Platzhalter vor dem Versand durch deine echten Medien oder lösche sie.
Welches Wissen steckt dahinter?
Die KI schreibt hier nicht „frei aus dem Bauch", sondern arbeitet mit einer fest hinterlegten Wissensbasis:
1. E-Mail-Fachwissen für Einladungssequenzen. Ein eigenes Regelwerk für Webinar-Einladungen – darin unter anderem die bewährte Dramaturgie-Logik Problem → Versprechen → Beweis → Fragen klären → Promotion, die auf deine gewählte Mail-Anzahl skaliert wird. Dazu harte Regeln: jede Mail hat genau ein Ziel (der Klick zur Anmeldeseite), kein Produktverkauf in der Mail, und über die Sequenz hinweg nie zweimal dasselbe Muster.
2. Kybernetische Sprachtechniken. Eine Sammlung erprobter Formulierungs- und Verkaufspsychologie-Techniken – Neugier-Trigger, Story-Einstiege, offene Schleifen, Ja-Fragen. Welche Technik in welcher Mail eingesetzt wurde, siehst du transparent in den Lern-Metadaten jeder Mail.
3. Deine echten Inhalte. Die KI erfindet keine Fakten: Sie arbeitet ausschließlich mit dem, was auf deiner Anmeldeseite steht, was im Webinar-Transkript vorkommt und was du in den Zusatzinformationen angibst. Was sie nicht weiß, behauptet sie nicht.
Das Zusammenspiel macht den Unterschied: Struktur und Psychologie aus der Wissensbasis, Inhalte und Versprechen aus deinen Quellen.
Typischer Ablauf
- Link deiner Anmeldeseite einfügen, Zielgruppe angeben.
- Anzahl, Strategie, Ton und Anrede wählen – im Zweifel die Standardwerte lassen.
- Termin, Bonus und Anmeldeschluss in die Zusatzinformationen schreiben.
- Einladungsmails erzeugen klicken und die Reiter durchgehen.
- Mails kopieren, Medien-Platzhalter ersetzen und nach der Versand-Empfehlung in dein E-Mail-System einplanen.