Kaufpsychologie-Coach – verstehe, warum dein Kunde kauft
Du kannst deinen Wunschkunden sehr genau kennen und trotzdem im Verkauf an ihm vorbeireden.
Der Kaufpsychologie-Coach geht deshalb einen Schritt weiter: Er untersucht nicht nur, wer dein Kunde ist, sondern was in seinem Kopf passieren muss, damit aus Interesse eine Kaufentscheidung wird.
Du erarbeitest sein Problem, seine inneren und äußeren Hindernisse, seine Wünsche und schließlich die Frage: Mit welcher Botschaft holst du diesen Menschen ab – abhängig davon, wie viel er bereits über sein Problem und mögliche Lösungen weiß?
Verstehen = Umsatz. Je genauer du verstehst, warum ein potenzieller Kunde handelt oder eben nicht handelt, desto gezielter kannst du dein Webinar, deine Landingpage und deinen Verkaufsprozess aufbauen.
Wähle deinen Super-Kunden als Grundlage
Als Grundlage wählst du einen bereits fertiggestellten Super-Kunden. Das ist bewusst so aufgebaut: Erst definierst du, wer dein Wunschkunde ist, anschließend untersuchst du seine Kaufentscheidung. Deshalb lautet die logische Reihenfolge:
Zielgruppen-Analyse → Super-Kunde → Kaufpsychologie.
Der große Vorteil: Du fängst nicht wieder bei null an. Erkenntnisse aus deinem Super-Kunden werden an passenden Stellen als Vorschläge eingeblendet. Du entscheidest aber immer selbst, ob sie auch aus Sicht der Kaufpsychologie passen.
Beantworte die Fragen aus Sicht deines Kunden
Du beschäftigst dich unter anderem damit, welches Problem dein Kunde wirklich lösen möchte, wie es seinen Alltag beeinflusst, was ihn das Nichtstun kostet, was er bereits erfolglos versucht hat, welche Ängste und Zweifel ihn zurückhalten und welchen Zustand er eigentlich erreichen möchte.
Nutze dafür vor allem das Wissen aus echten Kunden- und Verkaufsgesprächen, E-Mails, Einwänden, Support-Anfragen und bisherigen Erfahrungen.
Entscheidend ist nicht, besonders schöne Marketingformulierungen zu schreiben. Entscheidend ist, möglichst nah daran zu kommen, was dein Kunde selbst sagen oder denken würde.
Wenn du nicht weiterkommst, kannst du dir Beispiele ansehen oder die Antwort gemeinsam mit der KI erarbeiten. Vorschläge werden dabei als Vorschläge behandelt – erst wenn du sie bestätigst, werden sie Teil deines Kundenmodells.
Entwickle die Verkaufsbotschaft für unterschiedliche Kunden
Einer weiß vielleicht noch gar nicht, dass sein gewünschtes Ergebnis überhaupt möglich ist. Ein anderer kennt sein Problem bereits. Der nächste sucht schon nach Lösungen. Und wieder ein anderer kennt Angebote wie deines längst und fragt sich nur noch: Warum sollte ich genau dieses nehmen?
Deshalb entwickelt der Coach mit dir vier unterschiedliche Verkaufs-Einstiege für vier Bewusstseinsstufen. So kannst du deine Botschaft daran ausrichten, wie weit dein Interessent bereits ist – statt jedem dieselbe Verkaufsbotschaft vor die Nase zu setzen.
Was bekommst du am Ende?
Dazu gehören dein verdichtetes Kundenmodell, die Kaufreise vom ersten Auslöser bis zur Kaufentscheidung, konkrete Schmerzsätze in der Sprache deines Kunden, die Kosten des Nichtstuns, eine Einwand-Landkarte, falsche Annahmen und Mythen, Wunschbilder, der zentrale Selbstbild-Satz sowie deine vier Verkaufs-Einstiege für die unterschiedlichen Bewusstseinsstufen.
Außerdem entstehen daraus bereits ein Webinar-Hook und ein Landingpage-Aufmacher. Damit wird die Kaufpsychologie nicht zum netten PDF für die Schublade, sondern zur Grundlage für Webinar, Funnel, E-Mails und Verkaufstexte.